Alexandra Wudel

Künstliche Intelligenz (KI), Ethische KI, GenAI, Feminismus, Digitalpolitik

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Alexandra Wudel
CEO and Founder of FemAI GmbH, Political Advisor im Deutschen Bundestag
© Alexandra Wudel

Spieglein, Spieglein an der Wand…. Als Spiegel der Gesellschaft ist KI ein Werkzeug, das die Probleme unserer Zeit lösen kann – wenn wir es jetzt richtig machen.

„Technology is neither good nor is it bad, nor is it neutral. Can it be feminist?“

Alexandra Wudel ist eine Speakerin, Beraterin, Unternehmerin, eine Forscherin und eine Frau, die sehr früh erkannt hat: Künstliche Intelligenz (KI) hat eine u.a. geschlechtsspezifische Dimension und diskriminiert derzeit den Großteil unserer Gesellschaft. Die ethische Dimension von KI wird längst heftig diskutiert – aber reicht das aus? Alexandra Wudel sagt nein und damit gelingt es ihr, die Komplexität von KI in den multidimensionalen gesellschaftlichen Kontext einzubetten. Das ist auch der Grund dafür, dass sie zuerst im Team eines Beratungsunternehmens für ethische KI arbeitete. Mittlerweile wird ihre Stimme auch in der IuK-Kommission (Kommission für Informations- und Kommunikationstechniken) des Deutschen Bundestags gehört. Und: Als CEO ihres Unternehmens FemAI wurde sie mit dem Preis “AI Person of the Year 2024” geehrt. Bereits 2023 wurde sie als eine von 25 globalen Experten für ethische Überlegungen zur KI genannt. Von der Santander CIDOB wurde sie darüber hinaus mit dem Titel “35 under 35 Young Leaders” in 2023 ausgezeichnet. 

Alexandra Wudel & ethische KI: Die Politik konsultiert die Expertin

Alexandra Wudel arbeitete außerdem mit an KI-Richtlinien für das Auswärtige Amt und die Vereinten Nationen. Aber auch bei Veranstaltungen wie das „St. Gallen Symposium“ ist Alexandra Wudel mit von der Partie. Sie steht damit in einer Reihe mit Akteur*innen wie dem deutschen Wirtschaftsminister Robert Habeck, der Co-Founderin und Executive Chairman der digitalen Weiterbildungsplattform Ada, Léa Steinacker, oder der Unternehmerin und Influencerin Kim Kardashian.

Feministische Künstliche Intelligenz: Alexandra Wudel ist wichtige Impulsgeberin

Eines der Fokus-Themen von Alexandra Wudel ist der Mangel an Menschenrechtsschutz im Digitalkontext und zwar in Unternehmen. Sie hat die Notwendigkeit einer inklusiven KI-Regulierung bereits früh erkannt. Und so entstand mit ihr als Co-Gründerin des Think Tank FemAI – Center for Feminist Artificial Intelligence, eines der ersten Start-Ups in Deutschland, die sich der menschenzentrierten Entwicklung von KI annehmen. Das Ziel ihrer Bemühungen in diesem Kontext: Sie will die Lücke zwischen Unternehmen, politischen Entscheidungsträger*innen, Forscher*innen und der Zivilgesellschaft schließen; „Mich beschäftigt die Frage, wie wir den Sweet Spot in der Mensch-Maschine-Interaktion finden könnten, und zwar gemeinsam“, fasst sie die Motivation für ihr Engagement zusammen.

Alexandra Wudel stieg in die KI ein, wie es wahrscheinlich ganz viele tun: Sie nutzte die Künstliche Intelligenz/Artificial Intelligence (AI) als Expertin für digitale Marketingstrategien. Was sie dazu bewegte: „Das war die Manipulation der Trump-Wahl durch Cambridge Analytica“, blickt sie heute zurück. So begann ihre Karriere unter anderem auch als Aktivistin im Bereich KI, Regulierung und Feminismus. Die Expertin für KI/AI sieht sehr viel Potenzial hinsichtlich dieser Themen in der Politik. Das erklärt auch ihr Engagement im Wahlkampf für den jüngsten grünen Politiker im Jahr 2020.

„Technology is neither good nor is it bad, nor is it neutral. Can it be feminist?“

Wird oft gebucht als:

Keynote Speaker, Panelteilnehmer

Spieglein, Spieglein an der Wand…. Als Spiegel der Gesellschaft ist KI ein Werkzeug, das die Probleme unserer Zeit lösen kann – wenn wir es jetzt richtig machen.

Alexandra Wudel ist eine Speakerin, Beraterin, Unternehmerin, eine Forscherin und eine Frau, die sehr früh erkannt hat: Künstliche Intelligenz (KI) hat eine u.a. geschlechtsspezifische Dimension und diskriminiert derzeit den Großteil unserer Gesellschaft. Die ethische Dimension von KI wird längst heftig diskutiert – aber reicht das aus? Alexandra Wudel sagt nein und damit gelingt es ihr, die Komplexität von KI in den multidimensionalen gesellschaftlichen Kontext einzubetten. Das ist auch der Grund dafür, dass sie zuerst im Team eines Beratungsunternehmens für ethische KI arbeitete. Mittlerweile wird ihre Stimme auch in der IuK-Kommission (Kommission für Informations- und Kommunikationstechniken) des Deutschen Bundestags gehört. Und: Als CEO ihres Unternehmens FemAI wurde sie mit dem Preis “AI Person of the Year 2024” geehrt. Bereits 2023 wurde sie als eine von 25 globalen Experten für ethische Überlegungen zur KI genannt. Von der Santander CIDOB wurde sie darüber hinaus mit dem Titel “35 under 35 Young Leaders” in 2023 ausgezeichnet. 

Alexandra Wudel & ethische KI: Die Politik konsultiert die Expertin

Alexandra Wudel arbeitete außerdem mit an KI-Richtlinien für das Auswärtige Amt und die Vereinten Nationen. Aber auch bei Veranstaltungen wie das „St. Gallen Symposium“ ist Alexandra Wudel mit von der Partie. Sie steht damit in einer Reihe mit Akteur*innen wie dem deutschen Wirtschaftsminister Robert Habeck, der Co-Founderin und Executive Chairman der digitalen Weiterbildungsplattform Ada, Léa Steinacker, oder der Unternehmerin und Influencerin Kim Kardashian.

Feministische Künstliche Intelligenz: Alexandra Wudel ist wichtige Impulsgeberin

Eines der Fokus-Themen von Alexandra Wudel ist der Mangel an Menschenrechtsschutz im Digitalkontext und zwar in Unternehmen. Sie hat die Notwendigkeit einer inklusiven KI-Regulierung bereits früh erkannt. Und so entstand mit ihr als Co-Gründerin des Think Tank FemAI – Center for Feminist Artificial Intelligence, eines der ersten Start-Ups in Deutschland, die sich der menschenzentrierten Entwicklung von KI annehmen. Das Ziel ihrer Bemühungen in diesem Kontext: Sie will die Lücke zwischen Unternehmen, politischen Entscheidungsträger*innen, Forscher*innen und der Zivilgesellschaft schließen; „Mich beschäftigt die Frage, wie wir den Sweet Spot in der Mensch-Maschine-Interaktion finden könnten, und zwar gemeinsam“, fasst sie die Motivation für ihr Engagement zusammen.

Alexandra Wudel stieg in die KI ein, wie es wahrscheinlich ganz viele tun: Sie nutzte die Künstliche Intelligenz/Artificial Intelligence (AI) als Expertin für digitale Marketingstrategien. Was sie dazu bewegte: „Das war die Manipulation der Trump-Wahl durch Cambridge Analytica“, blickt sie heute zurück. So begann ihre Karriere unter anderem auch als Aktivistin im Bereich KI, Regulierung und Feminismus. Die Expertin für KI/AI sieht sehr viel Potenzial hinsichtlich dieser Themen in der Politik. Das erklärt auch ihr Engagement im Wahlkampf für den jüngsten grünen Politiker im Jahr 2020.

„Technology is neither good nor is it bad, nor is it neutral. Can it be feminist?“

„Technology is neither good nor is it bad, nor is it neutral. Can it be feminist?“

Wird oft gebucht als:

Keynote Speaker, Panelteilnehmer

Speaker-Boutique_Lupe-icon
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Nutzen eines Vortrags von Alexandra Wudel

Eine Veranstaltung mit Alexandra Wudel als Speakerin bietet gleich mehrfachen Nutzen: Das Trigger-Thema KI wird aus mehreren Perspektiven beleuchtet. Und das geschieht durch eine Person, die an entscheidenden Stellen berät und ihr Wissen einbringt – nämlich in Politik und Wirtschaft. KI als eines der Mega-Themen gepaart mit der Perspektive der feministischen Sicht und dazu Antworten auf Fragen nach dem Menschenrechtsschutz in Verbindung mit der KI – so gelangt nicht nur ein wichtiges Thema auf die Tagesordnung, sondern gleich ein ganzes Paket. Der wichtigste Punkt hinter künstlicher Intelligenz (KI) wird gleichfalls in den Fokus gerückt: Ethik bzw. ethische KI. Dazu gehören auch Fragen, die Maßnahmen wie Gesichtserkennungssoftware, KI im Marketing und in Social Media, New Work, Zukunftsforschung, Verwaltungsdigitalisierung, Zivilgesellschaftseinbezug, Nachhaltigkeit in KI, Energieverbrauch in KI Systemen, Cyber ​​Security, Mentale Gesundheit und sogar autonome Waffensysteme betreffen.

„Was zeichnet mich aus?”

„Ich bin mir sicher, dass die KI bleiben wird – und ich sehe die großen Chancen, die sie birgt, neben den unkalkulierbaren Risiken, die sie mit sich bringt! Das daraus resultierende große Themenspektrum wird unsere Gesellschaft auf Jahre nicht nur beschäftigen, sondern herausfordern. Genau hier kann ich Horizonte erweitern und Multiperspektivität bieten. Und dies auch unter den Gesichtspunkten einer feministischen, inklusiven Zukunftsvision.”

Häufig gebuchte Vorträge zu Megatrends, Gesellschaftlicher Wandel und Zukunft

Im aktuellen Diskurs über ethische Künstliche Intelligenz (KI) stehen Transparenz, Fairness und Verantwortlichkeit im Vordergrund. Diese Prinzipien sollen sicherstellen, dass KI-Systeme keine diskriminierenden Entscheidungen treffen. Feministische KI geht darüber hinaus und betrachtet die KI-Entwicklung durch die Linse der Geschlechtergerechtigkeit. Sie fordert eine aktive Berücksichtigung von Diversität und Inklusion in der Datensammlung und Algorithmusgestaltung. Feministische KI ist notwendig, um bestehende Ungleichheiten nicht zu verstärken, sondern abzubauen. Sie bietet ein positives Narrativ, indem sie die Menschlichkeit und Empathie in die technologische Entwicklung integriert. Für den Einzelnen bedeutet dies, dass KI-Systeme gerechter und inklusiver gestaltet werden, was zu einer faireren Gesellschaft beiträgt.

In diesem Vortrag befasst sich Alexandra Wudel mit folgenden Fragen und Themen:
Was ist feministische KI?
Warum brauchen wir das?
Positive Narrative
Was bedeutet das für mich?
Der EU AI Act stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung einer umfassenden Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) dar. Diese Regulierung soll sicherstellen, dass KI-Systeme sicher, transparent und fair eingesetzt werden. Eine Regulierung ist notwendig, um Missbrauch und Diskriminierung durch KI zu verhindern und Vertrauen in diese Technologien aufzubauen. Dennoch weist der EU AI Act Schwächen auf, darunter die Möglichkeit einer Innovationsbremse für kleinere Unternehmen und Start-ups, die Schwierigkeiten haben könnten, die strengen Auflagen zu erfüllen. Ein Ausblick zeigt, dass es entscheidend sein wird, einen Balanceakt zu schaffen: einerseits den Schutz und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten und andererseits den Innovationsgeist in Europa nicht zu ersticken.

In diesem Vortrag befasst sich Alexandra Wudel mit folgenden Fragen und Themen:
KI-Regulierung. Eine Einfühung
Wieso brauchen wir Regluierung?
Welche Schwächen hat der EU AI Act?
Ein Ausblick
Hollywoods Darstellungen von Künstlicher Intelligenz (KI) sind oft männlich geprägt, wie Beispiele aus “Skynet” in “Terminator” und der KI in “HER” zeigen. Diese Narrative reflektieren und verstärken traditionelle Geschlechterrollen und Machtstrukturen. Eine Analyse zeigt, dass solche Darstellungen oft von Kontrolle, Macht und männlicher Dominanz geprägt sind. Um ein gemeinsames Zukunftsnarrativ für eine inklusivere Welt zu schaffen, braucht es vielfältigere und ausgewogenere Geschichten. Es erfordert die Einbeziehung verschiedener Perspektiven und Stimmen, die zeigen, wie KI das Leben aller Menschen verbessern kann. Dies kann durch gezielte Förderung von Diversität in der Filmindustrie und durch die Schaffung neuer Rollenbilder erreicht werden, die eine gerechtere und inklusivere Zukunft reflektieren.

In diesem Vortrag befasst sich Alexandra Wudel mit folgenden Fragen und Themen:
– Skynet, Terminator, HER – unsere Narrative für Technologie sind männlich geformt. Eine Analyse von AI in Hollywood.
Was braucht es jetzt, damit wir ein gemeinsames Zukunftsnarrativ für eine inklusivere Welt bauen können?

Veröffentlichungen

Teal und Feminimus: bringe dein ganzes Selbst in das Unternehmen ein Wie kann das neue Organisationsparadigma TEAL zur Feminismusbewegung beitragen?
EU AI Act – Hoffnungsträger oder Innovationsbremse?
Der Artificial Intelligence Act – eine Praxisanalyse am Beispiel von GesichtserkennungssoftwareThe Meaning of Ethics in the Context of Artificial Intelligence
speaker-themengebiet-transformation
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Themengebiet Künstliche Intelligenz, KI

Künstliche Intelligenz (KI), auch als Artificial Intelligence (AI) bekannt, revolutioniert unser Leben. KI-Systeme übernehmen Aufgaben wie Spracherkennung, Entscheidungsfindung und Datenanalyse.

Feministische KI (FemAI) zielt darauf ab, geschlechtergerechte und inklusive Technologien zu entwickeln. Dies ist wichtig, um Ungleichheiten zu reduzieren und faire KI-Systeme zu schaffen. Feministische KI fördert Zukunftsnarrative in der Technologie, die inklusiv und gerecht sind.

Der EU AI Act, ein Gesetzesentwurf des Europäischen Parlaments zur KI-Regulierung, soll sicherstellen, dass KI-Anwendungen sicher, transparent und ethisch sind. AI in Hollywood hat unsere Vorstellungen von KI geprägt, oft mit männlich dominierten Narrativen. Um inklusivere Zukunftsnarrative zu schaffen, ist die Dekolonialisierung von Tech notwendig.
Expertin für KI und politische Beraterin Künstliche Intelligenz (KI), Ethische KI, GenAI, Feminismus, Digitalpolitik
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