Dr. Christoph von Marschall

Politik und Journalismus

Sprache:

Themengebiete: 

Diplomatischer Korrespondent
© Christoph von Marschall

Das Besondere an diesem Redner und Keynote Speaker zum Thema Politik, Innenpolitik und Außenpolitik

„Deutschland ist in vielem nicht so vorbildlich, wie viele meinen. Wir können aus eigenen Fehlern und von anderen Ländern lernen – und besser werden, als wir sind.“

Dr. Christoph von Marschall ist gern gesehener Gast in TV-Diskussionen wie ARD-Presseclub, “Anne Will” und Phoenix-Runde. Er ist Experte für Geopolitik und die Machtverschiebungen zwischen Europa, den USA, Russland und China, für die US-Innen- und Außenpolitik, für die EU samt den Grenzen ihrer Integration.

Dr. Christoph von Marschall ist langjähriger USA-Korrespondent mit Zugangspass zum Weißen Haus unter den Präsidenten Bush, Obama und Trump. Er absolviert sein Studium in osteuropäischer Geschichte, Politikwissenschaften und Geografie in Freiburg, Mainz und Krakau (Polen). 1989/90 war er Reisekorrespondent der “Süddeutschen Zeitung” und berichtete über die Massenflucht der DDR-Bürger über Ungarn nach Westen sowie die Wende zur Demokratie in Ungarn, Rumänien und Bulgarien. Seit 1991 ist er beim Tagesspiegel, mit Schwerpunkt Außenpolitik und als Leiter der Meinungsseite.

„Deutschland ist in vielem nicht so vorbildlich, wie viele meinen. Wir können aus eigenen Fehlern und von anderen Ländern lernen – und besser werden, als wir sind.“

Wird oft gebucht als:

Keynote Speaker, Moderator

Das Besondere an diesem Redner und Keynote Speaker zum Thema Politik, Innenpolitik und Außenpolitik

Dr. Christoph von Marschall ist gern gesehener Gast in TV-Diskussionen wie ARD-Presseclub, “Anne Will” und Phoenix-Runde. Er ist Experte für Geopolitik und die Machtverschiebungen zwischen Europa, den USA, Russland und China, für die US-Innen- und Außenpolitik, für die EU samt den Grenzen ihrer Integration.

Dr. Christoph von Marschall ist langjähriger USA-Korrespondent mit Zugangspass zum Weißen Haus unter den Präsidenten Bush, Obama und Trump. Er absolviert sein Studium in osteuropäischer Geschichte, Politikwissenschaften und Geografie in Freiburg, Mainz und Krakau (Polen). 1989/90 war er Reisekorrespondent der “Süddeutschen Zeitung” und berichtete über die Massenflucht der DDR-Bürger über Ungarn nach Westen sowie die Wende zur Demokratie in Ungarn, Rumänien und Bulgarien. Seit 1991 ist er beim Tagesspiegel, mit Schwerpunkt Außenpolitik und als Leiter der Meinungsseite.

„Deutschland ist in vielem nicht so vorbildlich, wie viele meinen. Wir können aus eigenen Fehlern und von anderen Ländern lernen – und besser werden, als wir sind.“

„Deutschland ist in vielem nicht so vorbildlich, wie viele meinen. Wir können aus eigenen Fehlern und von anderen Ländern lernen – und besser werden, als wir sind.“

Wird oft gebucht als:

Keynote Speaker, Moderator

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Nutzen der Vorträge vom Redner und Journalisten zum Thema Politik, Innenpolitik und Außenpolitik

Dr. Christoph von Marschall, mit seiner weitreichenden Erfahrung als politischer Journalist, bietet in seinen Vorträgen tiefe Einblicke in politische und internationale Zusammenhänge. Seine informativen und anregenden Präsentationen bieten wertvolle Impulse und fördern das Verständnis globaler Herausforderungen bei seinem Publikum. Durch fundierte Analysen aktueller politischer Themen ermöglicht er den Zuhörern eine breitere Perspektive auf internationale Angelegenheiten zu entwickeln, ihre eigenen Einsichten zu schärfen und informierte Entscheidungen zu treffen.

„Was zeichnet mich aus?”

„Ich rede Tacheles über die internationale und deutsche Politik und erkläre lebhaft und mit praktischen Beispielen, warum Regierungen handeln, wie sie handeln.“
“Ich mache anschaulich, welche Interessen Deutschland und Europa in der Welt haben, warum Sicherheit und Wohlstand daran hängen und wie wir sie global sichern können.”

Häufig gebuchte Vorträge zu Politik und Journalismus

Amerika hat eine jüngere Gesellschaft und zumeist eine dynamischere Politik als Deutschland. Warum stehen die Chancen für einen Generationswechsel bei der Präsidentenwahl 2024 dennoch so schlecht? Ein “Rematch” der Polit-Dinosaurier Donald Trump und Joe Biden wird wahrscheinlicher. Am Wahltag werden sie zusammen 159 Jahre alt sein.

Die Altersstarre der US-Politik ist mit hohen Risiken für Deutschland, Europa, die transatlantischen Beziehungen und die Geopolitik verbunden. Trumps Sieg würde die Sicherheit Europas erneut unterminieren und die internationale Front gegen Putins Krieg in der Ukraine schwächen. Bidens Wiederwahl wäre das kleinere Übel, aber kein Aufbruch in die Zukunft. Was müssen Deutschland und Europa tun, um die Gefahren einzuhegen?
Eine Großkrise jagt die nächste in immer kürzeren Abständen. Die Welt wird konfliktreicher. Die Phasen relativer Normalität dazwischen werden kürzer. Es bleibt weder Zeit, um die in der Krise aufgenommenen Schulden zurückzuzahlen, noch um sich auf nachhaltige Weise auf die neue Lage einzustellen. Ist das deutsche Erfolgsmodell, das sich auf eine regelbasierte, friedliche Ordnung stützte, am Ende?

Im Vergleich mit anderen Großmächten und Wirtschaftsräumen wie China und den USA sind Deutschland und Europa weniger gut vorbereitet auf die neue Lage. Was müssen sie tun, um die Zukunft zu gewinnen?
Russland hat die Ukraine angegriffen, um den sowjetischen Einflussbereich wiederherzustellen. Putin fehlen aber die Ressourcen für seinen ehrgeizigen Plan. Wie wird Europas Karte nach dem Krieg aussehen? Welche Rolle spielen dabei die Verschiebungen der Machtsphären von 1945 über 1989 bis heute? Und welche Anforderungen muss eine neue Friedensordnung erfüllen?
Die traditionellen Großmächte stoßen an die Grenzen ihrer Macht. Dreißig Jahre nach dem Triumph im Kalten Krieg werden die USA von internen Konflikten eingeholt. China gelingt es freilich auch nicht, die USA ökonomisch zu überholen und selbst zur Weltmacht Nr. 1 zu werden. Russland beschleunigt durch einen unüberlegten, brutalen Krieg seinen Niedergang. Deutschland und andere europäische Mittelmächte tun sich schwer, ihren Platz in der veränderten Weltordnung zu finden. Die EU ist nur ökonomisch ein Schwergewicht. Ihr fehlt die Hard Power, um eine geopolitische Rolle zu spielen. Und sie bekommt ihre internen Krisen nicht in den Griff.
Die EU-Eliten in Brüssel versuchen die vielfältigen Krisen zu nutzen, um die Integration zu vertiefen und die Einheitlichkeit voranzutreiben. Dabei überziehen sie jedoch und unterminieren die Bereitschaft der nationalen Regierungen und der Bürger zu mehr Einheit. Brüssel beansprucht mehr Zuständigkeiten, als ihm nach den Verträgen zustehen. Ein strategischer Fehler. Die Rechtsstaatskonflikte mit Polen und Ungarn haben den Zusammenhalt geschwächt. Die meisten Bürger identifizieren sich weiter mit ihrem Nationalstaat. Mehr Europa wird es nur dort geben, wo praktische Probleme dies unumgänglich machen. Aber weniger durch Brüsseler Selbstermächtigung als durch freiwillige Kooperation nationaler Regierungen.
Warum so viel Kleinmut und Verzagtheit? Europas Demokratien leisten oft mehr, als sie sich zutrauen. Zu Beginn der Pandemie glaubten viele, autoritäre Staaten hätten einen Vorteil, weil sie leichter individuelle Freiheiten einschränken können. Nun weiß man: Europas Bilanz ist weit besser als Chinas. Im Ukrainekrieg ist Russland viel schwächer und die Ukraine widerstandsfähiger als angenommen. Allerdings zeigt sich auch: Der Westen ist vor allem dann erfolgreich, wenn Europa und die USA an einem Strang ziehen.
Dr. Marschall bietet durch seine langjährige Erfahrung als USA-Korrespondent und sein tiefes Verständnis geopolitischer Entwicklungen unschätzbare Einblicke in die Machtverhältnisse unserer Zeit. Seine breite Bildung und Berichterstattung zu wichtigen Wendepunkten in Europas Geschichte machen ihn zu einer unverzichtbaren Ressource in der Geopolitik.
Kundenstimme

Veröffentlichungen

Presseschau mit Christoph von Marschall – ZDFheute
Presseclub: Der Krieg eskaliert. Was plant Putin
Presseclub: Ja zur EU, aber ohne ihre Werte. Sprengt Polen die Gemeinschaft?
Aktuelle Publikationen bei Handelsblatt
Wir verstehen die Welt nicht mehr – Deutschlands Entfremdung von seinen Freunden
Aktuelle Publikationen im Tagesspiegel
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Themengebiet Politik und Journalismus

Themengebiet Politik und Journalismus: erfahrener Auslandskorrespondent, Außenpolitik und Innenpolitik, globaler Wandel, internationale Politik, Weltpolitik, Journalismus, Politikwissenschaft, politische Prozesse und Entwicklungen, politische Trends, politischer Journalist, Fake News
Diplomatischer Korrespondent Politik und Journalismus
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